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<pre>So hatte das verlässliche Verteidigen der Null auch bei den beiden letzten Gastspielen im Signal Iduna Park für jeweilige Siege gesorgt — in besonderer Erinnerung ist dabei natürlich vor allem der Schlagabtausch am ersten Spieltag der Vorsaison geblieben, als es Bellarabi schon nach neun Sekunden erstmals im Kasten von Roman Weidenfeller klingeln ließ.  <p> Unser Experte Christian macht sich in dieser Partie vor allem auf einen schwungvollen Start gefasst. Sollte – wie von ihm prognostiziert – die Mehrzahl der Treffer in der Halbzeit fallen, gibts von Happybet den ca. 3-fachen Wetteinsatz zurück.  <p>  In der Bundesliga geht es also extrem knapp zu. Das Mittelfeld ist breit gefächert und reicht vom FC Augsburg (mit 13 Zählern) bis eben zum FC Nürnberg, der bislang zehn Zähler erobern konnte. <p> Streng genommen braucht es aber noch nicht einmal eine spezielle tabellarische Konstellation, um sich auf die Seite der Hausherren zu schlagen: Die schon in der Hinrunde solide Heimbilanz wurde in den letzten Monaten ganz besonders gründlich herausgeputzt. <p>  Das Toreschießen bereitet momentan aber nicht nur den Lilien Probleme; auch Samstags-Gegner Köln kann ein Lied davon singen. Gerade einmal drei Treffer verbuchten die Geißböcke in ihren letzten sieben Pflichtspielen.  </pre>


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<pre>Die Gesamtbilanz ist ausgeglichen: Zwölf Spiele, vier Siege, vier Unentschieden und vier Niederlagen.  <p> Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden.  <p>  Der Groll über die Unserie war dem Ligaprimus nach dem Schlusspfiff deutlich anzumerken. Zumal bei der jüngsten Punkteteilung am Main gleich zwei zwischenzeitliche Führungen verspielt wurden — trotz 30-minütiger Überzahl im Schlussdrittel <p> Diese Parole galt auch bereits schon für das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart am vergangenen Spieltag — und dort konnte Leverkusen drei Punkte mit nach Hause nehmen. <p>  Die Chancen dafür stehen recht gut, auch wenn der Direktvergleich mit den Mainzern negativ ist. Die Bayer-Elf hat von 23 Aufeinandertreffen in der Meisterschaft nur neun gewonnen und zehn verloren, so auch das letzte Duell in der Hinrunde: Leverkusen kassierte auswärts eine 1:3-Niederlage.  </pre> 


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<pre> Kein Wunder also, dass sich Bayer Leverkusen mit der Rolle des Underdogs — auch vor eigenem Publikum — zufrieden geben muss. Sogar zuhause zeichnet die Statistik ein negatives Bild: die Werkself hat 17 der bisherigen 40 Heimspiele verloren, 14 Mal gelang ein Sieg, der letzte in der Endphase der vergangenen Saison.  <p> Dazu kommt: Dortmund hat zwar die letzten zwei Heimspiele gegen den HSV jeweils mit 3:0 gewonnen, aber in zwei der letzten fünf Auftritte beim BVB konnten die Hamburger etwas mitnehmen. Im Oktober 2014 gewannen die „Rothosen“ beim BVB mit 1:0, im Februar 2013 sogar mit 4:1!  <p>  Dank der beiden Erfolge gegen Gladbach und Mainz bekam bislang vor allem die Veltins-Arena eine Ahnung davon vermittelt, was in der zu Saisonbeginn großräumig umgebauten Mannschaft steckt — und diese sollte fortan von einem immer größer werdenden Selbstvertrauen profitieren. <p>  Kann Heiko Herrlich seinen Job noch retten und Leverkusen aus dem Tief befreien? Der Stuhl des Trainers wackelt gewaltig und das, obwohl die „Werkself“ drei ihrer letzten fünf Spiele in der Bundesliga gewinnen konnte. <p>  Wer in der Startelf steht, um das Dutzend voll zu machen, ist die große Frage. Während in der Defensive das Personal aufgrund der vielen Verletzungen nach wie vor knapp ist, kann Trainer Pep Guardiola in der Offensiv-Abteilung aus dem Vollen schöpfen.  </pre>


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<pre> Da trifft es sich gut, dass die heimstarken Augsburger gleich am Spieltag zuhause ran dürfen und dabei mit der Berliner Hertha einen vergleichsweise machbaren Gegner empfangen. Ein Umstand der sich auch daran festmachen lässt, dass der FCA in der Vorsaison Platz 7 in der Heimtabelle belegte, während der Hauptstadtklub im Klassement für die Leistung auf fremden Plätzen über einen enttäuschenden 15. Rang nicht hinausgekommen ist.  <p> Bei Union Berlin zeigte die Formkurve zuletzt leicht nach oben. Nach drei Pleiten am Stück gab es zuletzt vier Punkte aus zwei Partien. Nach dem Sieg bei starken Frankfurtern (2:1) konnten die Eisernen zuletzt auch den Bayern ein Remis abringen (1:1). Auswärts gewannen die Köpenicker zwei ihrer letzten drei Begegnungen. Das ist ein Sieg mehr als in den ersten zehn Auswärtspartien dieser Saison zusammen.   <p> „Spieler müssen sich gegenseitig wertschätzen, aber auch gegenseitig Leistung einfordern, sich gegenseitig kritisieren, um besser zu werden, und bereit sein, einander zu dienen.“ <p>  Als die Dreier-Abwehrkette der Leverkusener immer mehr wackelte und der Stuttgarter Ausgleich nur noch eine Frage der Zeit war, stellte Herrlich auf Vierer-Kette um. „Wir mussten etwas ändern und waren uns sicher, dass es mit zwei Innenverteidigern im Zentrum reichen würde.“  <p> Nach vier sieglosen Bundesligaspielen in Folge mit zuletzt drei Pleiten am Stück konnte Augsburg seine letzten beiden Partien jeweils mit 2:0 bei Union Berlin und in Bremen gewinnen. Drei zu Null-Spiele in Folge wären eingestellter Vereinsrekord. Zu Hause hat der FCA die letzten beiden BL-Partien ohne eigenes Tor verloren.  </pre>


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<pre> Steht der FCA am Feld, dann fallen durchschnittlich genau 2,5 Tore pro Spiel, sieben Mal wurde diese wichtige Marke bei den Über/Unter Wetten überschritten. Zuletzt beim 3:0-Auswärtserfolg in Bremen.  <p> Dass es abermals so einfach wird, darauf wird sich Nagelsmann nicht verlassen. Zum einen, da Leverkusen mit Herrlich einen neuen Trainer hat, zum anderen, weiß er, dass die Anforderungen an seine Mannschaft steigen werden.  <p>  Mit überfallartigen Angriffen und ihren an Klopp-Zeiten erinnernden Pressing-Attacken setzten die unter Peter Bosz nur noch im 4-3-3 agierenden Schwarz-Gelben dem VfL nämlich derart zu, dass der Auftaktdreier dank einer frühen 2:0-Führung bereits vor dem Pausenpfiff besiegelt war. <p>  Zwar wirkte es auch in Mainz ein wenig pomadig, was die Bayern in der zweiten Halbzeit zum Vortrag brachten; der druckvolle Auftritt vor dem Pausentee ließ die zuletzt etwas ins Gerede gekommene „Altherren-Truppe“ aber doch wieder in altem Glanz erstrahlen.  <p> Union Berlin - St. Pauli Doppelte Chance 1X &amp; Unter 3,5 Tore 1.67  </pre>


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